Drei, die Zahl der Göttin

Was hat die Drei mit der Göttin zu tun?

Heute ist der Dritte Dritte, der Tag der Drei. Heute sind es noch genau
303 Tage bis zum Jahresende. Dabei fällt mir sofort ein, dass die Drei die Zahl der alten Göttin ist. Weshalb ist das so?
Die Göttin taucht jeden Tag in dreierlei Gestalt auf, erzählen die alten Sagen: Als unschuldiges Mädchen am Morgen, als erwachsene Frau am Mittag und als Greisin am Abend. Um Mitternacht stirbt die Alte, um im nächsten Moment neu geboren zu werden. Nur die drei Teile der Göttin ergeben ein Ganzes. Die Drei bedeutet in diesem Zusammenhang also Ganzheit, Gesamtheit, sie bedeutet auch Überfluss, denn die alte Göttin ist die Quelle von allem. Das wiederum bedeutet, auf der Erde gibt es alles im Überfluss. Für jede und jeden. Nur der (patriarchale) Mensch schafft (und kennt) künstliche Verknappung. Natürlich gibt es in der Natur auch Zeiten des Mangels, etwa während Dürren. Aber dann für alle. Und grundsätzlich gibt es für jedes Lebewesen immer von allem genug.

Ein Teil der Lösung

Jeder Mensch hat das Recht, in Fülle zu leben. Auch Du. Ja, auch Du hast dieses Recht. Du fragst, weshalb es Dir dann gerade so geht, wie es Dir im Moment geht?
Ein Teil des Geheimnisses der Lösung dieser Frage liegt darin, dass wir seit vielen Tausend Jahren in einer falschen, in einer nicht natürlichen Gesellschaftsordnung leben.
Die natürliche Ordnung, in der die Menschen vor Beginn des Patriarchats lebten, war mütterzentriert. Ein anderes Wort dafür ist matrifokal. Ist Dir dieses Wort schon einmal untergekommen? Vielleicht ja, tendenziell aber eher nein, oder?

Mütterzentriertheit, was ist das?

Mütterzentriertheit hatte nichts, aber auch gar nichts mit einem Matriarchat zu tun. Damals wurde niemand unterdrückt. Alle Menschen lebten in Frieden und Harmonie miteinander. Im Grunde herrschte auf der ganzen Welt Frieden. Na klar, welche Mutter möchte ihre Söhne und Töchter schon in den Krieg schicken? Sicher, hier und da gab es immer mal wieder Streitigkeiten, doch die wurden in der Regel unblutig beigelegt, nachdem man sich ausgesprochen hatte. Überhaupt wurde damals sehr viel miteinander geredet, nicht übereinander. Viele Frauen sehnen sich meines Wissens insgeheim nach dieser Zeit zurück.
Frauen können Leben schenken. Insofern stehen sie auf derselben Stufe wie die alte Göttin. Auch sie schenkt Leben, sie gebiert die Natur. Auch Frauen haben wie die alte Göttin drei Lebensabschnitte: junges Mädchen, reife Frau und weise Greisin.
Dass das keine Hirngespinste abgedrehter Esoteriker sind, beweisen Forscher wie Joseph Campbell, Kirsten Armbruster und manch andere seit vielen Jahrzehnten. Doch diese Forschungen finden in der Öffentlichkeit kein oder nur ganz geringes Gehör.

Liebe contra Macht

Das hängt damit zusammen, dass irgendwann die Männer beschlossen, die Macht zu übernehmen. Ich weiß nicht, wo oder wie das geschah, aber eins steht fest: Seitdem wurden und werden Frauen kleingemacht, wo es nur geht. Oft wurden sie verkauft oder gehalten wie Vieh, ihre Arbeit galt als nichts wert, sie wurden immer bevormundet, oft sogar von ihren eigenen Söhnen (ihren Söhnen, denen sie das Leben schenkten!), ihr Blut galt als unrein und dergleichen mehr.
Männer führten und führen Kriege, Männer haben Macht. Doch wie sagte der weise Charles (Charlie) Chaplin so treffend? »Macht brauchst Du nur, wenn Du etwas Böses vorhast. Für alles andere reicht Liebe, um es zu erledigen.«
Wer trägt alle Liebe der Welt in sich? Mütter. Deshalb durften Mütter und damit Frauen die Männer nicht länger daran hindern, Macht auszuüben. Macht und Liebe schließen sich gegenseitig aus.
Und diese patriarchale Machtausübung hinterlässt Spuren: Spuren in den Vergewaltigten, in den Erniedrigten, in den Kriegsopfern, in den Kriegskindern, Spuren auf der Erde, Spuren, die niemand mehr wegdiskutieren kann. Doch es ist nicht in erster Linie der Klimawandel, gegen den etwas unternommen werden muss. Nein, es ist die unendliche Ausbeutung unserer Mutter Erde, die schleunigst gestoppt werden muss! Und die Unterdrückung der Frau. Endlich!

Die Aussichten sind gut

Morgen, am vierten März 2020 kommt es zu einer besonderen Sternenkonstellation, der Konjunktion (Vereinigung) von Chiron, dem verwundeten Heiler und Lilith, der weiblichen Urkraft. Wir können nicht einmal erahnen, was diese Konstellation uns in der Zukunft bringt. Vielleicht beginnt morgen schon die Heilung und die Rückkehr der weiblichen Urkraft und damit die Wiedergeburt der Frau, wie sie ursprünglich gemeint war? Vielleicht beginnt morgen auch ein ganz neues Verständnis der Partnerschaft und der Liebe zwischen Frau und Mann? Und vielleicht ist das ja der Beginn der Heilung der Beziehungen zwischen Frau und Mann?
Niemand von uns weiß das, aber in jedem Fall bist Du gut beraten, Dich selbst und Deine Fähigkeiten für die kommende Zeit zu stärken. Auch um zu lieben, brauchst Du Kraft.
Wir leben im 21. Jahrhundert. Endlich haben alle Menschen so viel Zeit und Macht, über sich selbst und ihr eigenes Schicksal nachzudenken. Wir alle sind gut und weit vernetzt. Wir alle können unsere Zeit, unsere Macht und unsere Vernetzung dafür nutzen, etwas zu verändern. Jetzt! Doch zuerst müssen wir uns selbst verändern. Wir müssen wieder zu machtvollen Persönlichkeiten werden, damit wir zuerst im Kleinen und später auch im Großen etwas verändern können.

Überbleibsel vergangener Tage

Ja, wir leben im 21. Jahrhundert, uns geht es relativ gut. Doch vor ewigen Zeiten muss es den Frauen und den Männern einmal besser gegangen sein als heute. Damals, im matrifokalen Zeitalter, von dem heute kaum jemand noch etwas wissen will. Doch je mehr Ausgrabungen gemacht werden, desto mehr untrügliche Hinweise auf dieses Zeitalter kommen weltweit zu Tage. Beispielsweise sind alle so genannten ›Venusfigurinen‹ (z.B. die Venus von Willendorf) in Wirklichkeit Darstellungen der alten Göttin. Oft haben diese Figurinen eine Unzahl Brüste oder die Brüste dieser Figuren sind sehr üppig. Beides sind Symbole für die unendliche Fruchtbarkeit, Symbole für jene Fülle, nach der wir uns heute so oft sehnen.

Nimm Dein Leben in die Hand!

Du lebst wahrscheinlich meistens nicht in der Fülle. Und Du fragst Dich ernsthaft, weshalb Du Dich manchmal so mies fühlst? Immer wieder laufen Männer, an denen Du interessiert bist, vor Dir weg, weil Du eine starke Frau bist? Andererseits bist du schon mal angemacht worden? Oder gar Schlimmeres? Du hast Glaubenssätze, die Dich immer wieder an Dir zweifeln lassen, Dich gar zum Verzweifeln bringen? Du hast sonstige Hemmnisse, die Dir das Leben schwermachen?
Wenn Du auch nur eine einzige dieser Fragen mit ja beantworten musst, lade ich Dich in mein individuelles Mentoring ein, damit Du wieder in Deine Göttinnenkraft kommst!
Lade gern auch Deine Freundinnen oder Bekannten hierher ein oder erzähle davon, was Du hier erfahren hast.
Weitere Infos findest Du unter Angebot